Leseprobe: Verführung à la Carte

Berühmte Liebespaare und ihre Rezepte

Lady Hamilton und Lord Nelson

Eine Liebe jenseits aller Konventionen

Es war eines der berühmtesten Liebespaare des 19. Jahrhunderts. Was zweifelsfrei daran lag, dass beide mit einem außergewöhnlichen Talent und mit außerordentlichen Fähigkeiten ausgestattet waren. Einsame Glanzleistungen vollbrachten sie, jeder auf seinem „Spielfeld“. Man kannte und verehrte sie dafür in ganz Europa. Und wenn solche Berühmtheiten aufeinander treffen und in heftige erotische Turbulenzen geraten, macht das die Runde auf dem Parkett des gesellschaftlichen Tratsches – da rauscht der Blätterwald.

Er war ein Kriegsheld, einer der populärsten Männer Englands, wenn nicht gar der Welt. Er hieß Horatio Nelson (1758-1805) und war unter Segeln im Auftrag seiner britischen Majestät unterwegs. Von selbiger hatte er die Lizenz zum Schiffeversenken. Und das beherrschte er wie kaum ein anderer.

Wie sehr er sein Handwerk verstand, stellte er allerdings erst in den letzten zehn Jahren seines Lebens unter Beweis, als Kommandeur und Admiral in den weltberühmten Seeschlachten von Abukir und Trafalgar – zum Ruhme Großbritanniens und seiner selbst. Zuvor hatte er in mehreren, relativ unspektakulären Missionen vor der Küste Südamerikas, in indischen Gewässern, in der Ostsee und vor allem in der Karibik wichtige seemännische Erfahrungen sammeln können. Unter anderem die, wie erbärmlich ein Seemannsleben sein kann, wenn man bei Betreten eines Schiffes schlagartig und grundsätzlich von der Seekrankheit befallen wird und grüngesichtig über der Reling hängt.

Was Nelson in dieser Zeit ebenfalls kennen lernte war die für Seemänner typische, vitaminmangelbedingte Krankheit Skorbut. Und seine Frau, die junge, gebildete und sensible Witwe Frances „Fanny“ Nisbet, die er mit 27 Jahren auf der Karibik-Insel Nevis ehelichte. Nach Ablauf seiner letzten Karibikmission quittierte Nelson seinen Job bei der Marine und ließ sich 1787 mit seiner Frau im Pfarrhaus von Burnham Thorpe in ländlicher Idylle nieder. Hier lernte er nach all den Jahren des Verzichts, nach Malaria, Gelbfieber und Skorbut die leichte Küche seiner Frau schätzen. Fanny wusste offenkundig die sorgsam gezogenen Früchte des eigenen Gartens in vortrefflicher Manier zuzubereiten. Der Garten der Ehe hingegen trug keine Früchte. Die beiden blieben kinderlos.

Und bald war auch klar: Ein Seeheld taugt nicht zum Landei.

Mit der Beschaulichkeit des Landlebens war es dann auch bald vorbei. Das Vaterland rief nämlich zu den Waffen. Es ging gegen das revolutionäre Frankreich, das den Briten 1793 den Krieg erklärt hatte. Die Zeit der Koalitionskriege hatte begonnen, die Zeit der wechselnden europäischen Koalitionen, mit denen man militärisch zu verhindern gedachte, dass der revolutionäre Virus Frankreichs das restliche Europa befiel. Später ging es gegen den größten Revoluzzer, gegen Napoleon und seinen immensen Eroberungsdurst.

Also setzte Nelson seine Fanny auf den Komposthaufen im Garten von Burnham Thorpe und übernahm das Kommando über die nagelneue HMS Agamemnon, ein imposantes Schlachtschiff mit 64 Kanonen. Mit seinem neuen Spielzeug beteiligte er sich als erstes an der Blockade Toulons, des wichtigsten französischen Hafens, der dann schließlich auch eingenommen wurde. Sein Flottenkommandeur schickte ihn daraufhin nach Italien, in das befreundete Königreich Neapel, um dort für Truppenverstärkung zu sorgen. Und wahrlich, das war ein schicksalhafter Befehl - jedenfalls für Nelson. Denn hier in Neapel stolperte er förmlich in jene amouröse Verstrickung, über die sich ganz Europa noch das Maul zerreißen sollte. Hier, in Neapel, traf er sie!

Sie war Lady Hamilton, die Gattin des britischen Botschafters am Hofe des Königspaares von Neapel, Sir William Hamilton. Lady Hamilton verkehrte hier in Neapel in den besten, ja königlichen Kreisen. Sie wurde für ihre Anmut, für ihre Bildung und ihre künstlerischen Talente weit über die Grenzen der Stadt hinaus bewundert. Ihr Weg hierher, an die Spitze der gesellschaftlichen Anerkennung, war bei ihrer Geburt keineswegs absehbar gewesen. Im Gegenteil: Zu Beginn sprach alles für ein Leben in armseliger Bedeutungslosigkeit.

Geboren als Emma Lyon und Tochter eines Dorfschmiedes in Chester, verdient sich das junge Mädchen nach dem frühen Tod des Vaters als Kohlenhändlerin ihren Unterhalt. Es folgen Stellen als Kindermädchen. Dann als Dienstmädchen in London. Da ist sie 14. Einer ihrer Arbeitgeber ist Theaterdirektor – und natürlich will sie Schauspielerin werden. Und natürlich wird daraus nichts. Stattdessen landet sie als Zofe in einem Edelpuff. Auch die nächste Station deutet eher auf eine gesellschaftliche Kellerfahrt hin: Als Tänzerin findet sie Anstellung im „Tempel des Hymen“ – einem Etablissement, in dem der schottische Sex-Therapeut James Graham seinen Patienten Linderung von Impotenz und Kinderlosigkeit verspricht.

Mit elektrischen Sonderbehandlungen, allerlei hypnotischem Firlefanz und schwer parfümierten Duftwolken über „himmlischen Betten“, in denen sich die impotenten Patienten in sexuellen Rausch wühlen sollen, verheißt der Erotologe das Ende aller Hängepartien. Die größte Attraktion jedoch ist die „Göttin Hygieia“ mit ihren schleiertanzenden Gehilfinnen, von denen sich eine als besonderes Talent erweist: Emma aus Chester.

Und nichts ist so schlecht, als dass ihm nicht doch auch etwas Gutes innewohnte. Schnell lernt Emma nämlich auf meisterliche Weise ihren jungen, glatten und nur mit Gazeschleiern bedeckten Körper in antikische Posen zu werfen. So tänzelt sie den Patienten vom Potenzdoktor was vor, bis diesen vor Freude wieder Leben in die Lenden schießt. Und es war nicht zuletzt eben diese zur Meisterschaft weiterentwickelte Fertigkeit, solche pantomimischen „Attitüden“ aufführen zu können, die ihr späterhin europaweit zu Ruhm und gesellschaftlicher Anerkennung verhelfen sollte.

Zunächst jedoch wird die 16-Jährige von einem Sir aus Sussex erobert. Sie gibt sich ihm hin, zieht auf sein Landgut, wo er sie vorführt wie ein Tanzmariechen. Bis er ihrer schließlich müde wird. Da wirft er sie raus, der Sir aus Sussex. Zumal sie auch noch schwanger von ihm ist.

Rettung verspricht ein weiterer Sir, ein ehemaliger Verehrer. Der nimmt sich ihrer an, was sie ihm mit Zurückhaltung und Gefolgschaft dankt, was aber auch nicht darüber hinwegtrösten kann, dass der gute Mann restlos pleite ist. Diesen Umstand jedoch gedenkt er durch eine Erbschaft zu ändern. Sein Onkel nämlich, Sir William Hamilton, Botschafter in Neapel, ist wohlhabend. Allerdings ist er auch noch am Leben.

Um sich als Universalerbe zu empfehlen, bittet der mittellose Neffe seinen reichen Onkel zu sich, um ihn gewinnbringend zu bewirten. Und der reiche Erbonkel ist tatsächlich hingerissen. Von allem. Vor allem aber von der blutjungen Emma. Und so kommt dem mittellosen Neffen eine naheliegende Idee: Warum nicht die Mätresse, quasi als Erbpfand, dem reichen Onkel überlassen?

Emma ist nicht sonderlich euphorisiert von diesem Plan, ist der Botschafter doch schlappe 35 Jahre älter als sie. Aber schnell erkennt sie auch die Perspektiven, die sich mit alten reichen Männern eröffnen, und verspricht dem Neffen, dass sie seinen Onkel auch „ein bisschen gern“ haben wird. An ihrem 21. Geburtstag trifft sie in Neapel ein, wo sie schlussendlich den britischen Botschafter auch heiratet.

Sir Hamilton erkennt ihre Talente, lässt sie in Konversation, in mehreren Sprachen, in Tanz und Gesang, auch am Cembalo ausbilden. Mit vollem Erfolg. Lady Hamilton begeistert die Gesellschaft. Und das nicht zuletzt mit ihren „Attitüden“: Als Ariadne, Niobe oder Iphigenie verzaubert sie die Gäste des Hauses. Sie zählt die Königin von Neapel zu ihren Freundinnen, sie bekommt Angebote von Opernhäusern, der Zar lässt sich ein Porträt von ihr anfertigen, der deutsche Dichterfürst Goethe zeigt sich hingerissen von ihren erotischen Tänzeleien in griechischem Gewand. Mehrere berühmte Maler fertigen hunderte von Porträts von ihr an: Lady Hamilton betend, Lady Hamilton als Bacchantin, Lady Hamilton als Circe...

Kein Wunder also, dass diese bezaubernde Person den schüchternen Seehelden bei ihrer ersten Zusammenkunft 1793 tief beeindruckt. Doch nach dem ersten Zusammentreffen muss Nelson allzu schnell Neapel wieder verlassen – neuen Abenteuern entgegen. Und so sollte es noch ganze fünf Jahre dauern, bis ihre Leidenschaft füreinander voll entbrennen konnte. Dazu bedurfte es zunächst einer Schlacht. Und zwar einer entscheidenden.

Es war die Schlacht bei Abukir. Nach spektakulären Siegen über die Franzosen hatte man Nelson 1798 das Oberkommando der britischen Flotte im Mittelmeer übertragen. Im gleichen Jahr noch bedankte er sich dafür mit einem fulminanten Angriff auf 13 französische Kriegsschiffe vor Abukir bei Alexandria. Die sollten den Nachschub der so genannten „ägyptischen Expedition“ von Napoleon sicherstellen. Der kleine Korse gedachte mit der Eroberung Ägyptens, England vom Seeweg nach Indien abzuschneiden. Indien war aber nun mal das Sahnestückchen des britischen Empires. Ein gar teuflischer Plan war das also. Nelson machte ihn zunichte - gründlich. Nur zwei französische Schiffe konnten entkommen, der Rest war in die Luft geflogen – mitsamt Besatzung, versteht sich.

Mit dem Sieg über Napoleon hatte sich Nelson in den Marine-Olymp geschossen. Jetzt war er ein vergötterter Held. Vergöttert, aber leider auch ziemlich zerschunden. Sir William Hamilton ließ es sich nicht nehmen, den Kriegshelden persönlich zur Erholung von den Strapazen des Gefechts nach Neapel einzuladen. Seine Frau werde sich des „Helden vom Nil“ annehmen.

Was sie auch tat. Hingebungsvoll, mit Eselsmilch und „Attitüden“. An Grazie hatte sie in den vergangenen fünf Jahren mit zunehmender Körperfülle einiges eingebüßt – das tanzende Reh war zum Moppel mutiert. Nelson selbst allerdings war auch kein Strahlemann mehr. Bei all dem Schiffeversenken der vergangenen Jahre hatte er einen Arm und das rechte Augenlicht verloren, er war ausgemergelt, litt unter Kopfschmerzen und Hustenattacken – mit anderen Worten: eine echte Traumbesetzung für eine ganz große Romanze hatte sich da eingefunden.

Alle Konventionen sprengend, beide waren ja noch verheiratet, ließen sie sich aber auf eben diese Romanze ein. Zu seinem 40. Geburtstag organisierte sie ihm zu Ehren in Neapel ein gigantisches Fest mit 1800 geladenen Gästen. Und es dauerte nicht allzu lange, da trug die Romanze mit einer unübersehbaren Schwangerschaft auch leibliche Früchte. Das alles vollzog sich unter den Augen von Sir Hamilton! Ob es der gegenseitige Respekt der beiden Männer war, ob es die Bewunderung des alten Botschafters für den Kriegshelden, Dummheit oder die Liebe für die gleiche Frau war – der Eklat blieb aus.

Im Gegenteil, als französische Truppen Neapel einnehmen, fliehen die drei gemeinsam in die englische Heimat. Hier bringt Lady Hamilton eine gesunde Tochter zur Welt, die der leibliche Vater ganz unbescheiden „Horatia“ tauft.

1803 stirbt Sir Hamilton. Doch Nelson und seiner großen Liebe bleibt nicht mehr viel Zeit. Nur einige Monate können sie gemeinsam mit der Tochter in ihrem Londoner Heim verbringen, bis ihre Admiralität wieder in die Schlacht ziehen muss. In eine Schlacht, die ihn unsterblich machen sollte - und in der er dennoch sein Leben ließ.

Bei Trafalgar im Jahre 1805 führte Nelson von der Victory aus, einem dickbauchigen 68 Meter langen und 15 Meter breiten Monstrum von Flaggschiff mit über 100 Artillerieteilen und 850 Mann Besatzung, den britischen Flottenverband gegen eine zahlenmäßig weit überlegene französisch-spanische Armada. Während der Schlacht stand Nelson unerschrocken und deutlich sichtbar an Deck. Vier große Orden blitzten an seiner Paradeuniform wie an einer Londoner Bordelltür. Eine verlockende Einladung, der ein französischer Scharfschütze nicht widerstehen konnte. Nelsons letzten Worte waren, um den Sieg wissend: „Nun bin ich zufrieden. Gott sei Dank, ich habe meine Pflicht getan.“

Den Helden von Trafalgar packte man in ein Fass, füllte selbiges mit Branntwein und überführte ihn fürs Staatsbegräbnis nach England, wo man sich in London am Trafalgar Square noch heute seiner erinnern kann. Seine große Liebe jedoch verscharrte man knapp zehn Jahre später mit einem Armenbegräbnis in Calais. Weder hatte die Leibrente Ihres Mannes gereicht (Haupterbe war der Neffe!), noch das Gut, das Nelson ihr geschenkt hatte. Weder die staatliche Rente, die sie wegen der Verdienste Nelsons erhalten hatte, noch die Zuwendungen all der Freunde, die sich verpflichtet fühlten, ihr zu helfen. Lady Hamilton hatte einfach auf zu großem Fuß gelebt. Bis sie im Schuldgefängnis und schließlich in einem feuchten Loch irgendwo in Calais endete.

Was von ihr jedoch blieb, ist eine der sinnlichsten Zubereitungen, die man einer Seezunge angedeihen lassen kann. Um 1800 soll sie dieses Gericht für ihren Geliebten erfunden haben, als ihre Leidenschaft für den einarmigen Schlachtenlenker in hellen Flammen stand. Vermutlich hat sie ihn viele Abende mit dieser und anderen Köstlichkeiten verwöhnt und ihn damit seine kargen Zeiten auf See vergessen lassen. Dass er sich anschließend gerne weiter verwöhnen ließ, ist mehr als vorstellbar, darüber hüllen wir allerdings an dieser Stelle den Mantel des Schweigens.

Lord Nelson ließ sich in kulinarischer Hinsicht übrigens auch nicht lumpen. An Bord seines Schlachtschiffes bewirtete er oftmals bei romantischem Kerzenschein in der Kapitänskajüte seine Geliebte, bisweilen gemeinsam mit ihrem Mann, und ließ von seinem Schiffskoch einige Köstlichkeiten auftischen, die man späterhin allesamt mit einem „à la Nelson“ versah – und nicht nur die.

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Beefsteak Nelson

Für 2 Personen

  • 2 Scheiben Rinderfilet (à 150 g)
  • Salz, schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)
  • 2 EL Butter
  • 2 Schalotten
  • 4 EL Madeira
  • 4 EL braune Sauce (Fertigprodukt)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Möhre
  • 10 kleine braune Champignons
  • 10 sehr kleine junge Kartoffeln

Die sehr kleinen Kartoffeln gar kochen, anschließend pellen und beiseite stellen.

Champignons bürsten, Schalotten schälen und sehr fein würfeln, Möhre ebenfalls sehr klein würfeln. In einer größeren Kasserolle 1 EL Butter zerlassen und die Champignons, die Möhren und die Schalotten darin glasig dünsten. Mit Madeira ablöschen, etwas einköcheln lassen, braune Sauce hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kartoffeln dazugeben, bei kleiner Hitze warm halten.

Die Filets leicht klopfen, salzen, pfeffern und in 1 EL Butter bei nicht zu großer Hitze von jeder Seite ca. 3 Minuten bräunen. Die Filets in die Kasserolle obenauf legen und bei geschlossenem Deckel noch einige Minuten dämpfen lassen. In der Kasserolle servieren und am Tisch auf Tellern anrichten.

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Seezunge Lady Hamilton

Für 2 Personen

Für die Sauce:

  • 2 Eier
  • 1 El gehackte Petersilie
  • ½ EL gehackter Kerbel
  • ½ TL gehackter Estragon
  • 150 g (selbst gemachte) Mayonnaise
  • Etwas Zitronensaft
  • ½ TL süßer Senf
  • Salz, Cayennepfeffer

Für den Fisch:

  • 2 küchenfertige Seezungen
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Worcestersauce
  • 100 g Mehl
  • 50 ml Öl
  • 1 EL gehackte Petersilie

Für die Sauce die Eier 10 Minuten kochen, abschrecken, abkühlen lassen, schälen und klein hacken. Die Eier mit den Kräutern unter die Mayonnaise heben. Mit Salz, Cayennepfeffer, Zitronensaft und süßem Senf abschmecken.

Den Backofen auf 100 Grad vorheizen. Die Seezungen waschen und trocken tupfen. Zitronensaft und Worcestersauce verrühren. Die Seezungen damit beträufeln, einreiben und 10 Minuten ziehen lassen. Die Seezungen salzen und im Mehl wenden. Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Seezungen bei milder Hitze auf beiden Seite 2 bis 3 Minuten anbraten. Auf ein Backblech oder in eine flache Auflaufform geben und im Backofen 20 Minuten fertig garen.

Auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit Zitronensaft beträufeln, mit Petersilie bestreuen. Die Sauce daneben verteilen.

Dazu passen kleine junge gekochte Kartoffeln mit ein wenig zerlassener Butter und grobem Meersalz.

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