pressespiegel: champagner, trüffel und tatar

05.10.2004 / Stuttgarter Nachrichten:

Die angenehmste Hauptsache der Welt

Sie fragen sich, warum Ihre Frau nicht so viel verträgt wie Sie? Wussten Sie, dass wir die Konservendose Napoleons Kriegsingenieuren verdanken? Wenn nicht, dann ist das zweite Buch von Bertschi und Reckewitz die richtige Lektüre. Wieder haben sie kulinarisches Kulturgut zusammengetragen, mit dem man seine Tischnachbarn unterhalten kann. Wie schon in dem Band "Von Absinth bis Zabaione" würzen sie Wissenswertes mit humorigen Ausschweifungen über die angenehmste Hauptsache der Welt: Essen und Trinken.

05.11.2004 / Blick / Schweiz:

Stinkende Früchte und Schnepfkenkot

Im Rum eingelegte Kapitäne, ölerzeugende Ziegen und biertrinkende Rinder: Sie alle kommen in der neuen Sammlung kurioser Gastrogeschichten "Champanger, Trüffel und Tatar" vor. Wahre Amuse–geules für den lesenden Gourmet ... Ob harte Wahrheit oder erfundene Anekdoten: Die Geschichten im Buch sind meist flott geschrieben, immer interessant und wecken den Appetit darauf, sich intensiver mit Essen und Trinken zu beschäftigen.

10 / 2004 / Falter / Wien:

Vom Essen lesen

"Von Absinth bis Zabaione" hieß ihr erstes Buch und befasste sich mit mehr oder weniger kuriosen Geschichten zum Thema Essen. Hannes Bertschi und Marcus Reckewitz hatten Erfolg damit, also legen sie nun ihre zweite Sammlung vor: "Champanger, Trüffel und Tatar. Neue kuriose Geschichten aus der Welt der Speisen und Getränke". Die Kuriosität der von ihnen erzählten Geschichten spielt aber keineswegs auf Abseitigkeiten oder Entlegenheiten an, sie geht bisweilen durchaus ins Zentrum der Sache. Der sattelfeste Gourmet muss zu einer gewissen Expertise imstande sein, die über das bloße Zungenschnalzen hinausgeht. Bei Tisch kann es schon einmal sein, das die Rede auf das Thema Genfood kommt, und was dann? Wenn der Gourmet Betschi/ Reckewitz gelesen hat, kann er mehr zum Thema beitragen als ein "Es ist alles sehr kompliziert" ... Man erfährt in witzig geschriebenen Buch in Form gelungener Reportagen Grundlegendes über feine Lebensmittel, etwa wie man Hummer richtig tötet, was Schnepfendreck nun wirklich ist oder was man mit Austern alles anfangen kann. Feine Lektüre, die bei allem Genuss nicht die Augen vor dem Bösen in der Welt verschließt, sich von diesem aber auch nicht den Appetit verderben lässt.

19. / 20.02.2005 / Generalanzeiger Bonn:

Abenteuer ohne Verfallsdatum

Der Bonner Marcus Reckewitz und sein Co–Autor Hannes Bertschi haben "Champanger, Trüffel und Tatar" mit Charme und Stil angerichtet ... Man liest sich mit Vergnügen durch diese kulinarischen Schweinereien und Abenteuer ohne Verfallsdatum, immer in der schönen Gewissheit: Mit den Herren Reckewitz und Bertschi im Rücken, is(s)t man beim nächsten Dinner–Talk auf der sicheren Seite.

11.12.2004 / Tages–Anzeiger / Schweiz:

Skurrile Warenkunde

Der erste Streich heisst "Von Absinth bis Zabaione" und ist mittlerweile auch als Taschenbuch erschienen, der zweite Streich heisst "Champanger, Trüffel und Tatar" und ist eine weitere informative Sammlung an Geschichten über kulinarische Produkte und Prozesse. Eine "kleine skurrile Warenkunde" nennen die beiden Autoren ihr Werk, und sie lassen auch keinen Zweifel stehen, dass ihnen der Stoff für einen dritten Streich kaum ausgehen wird ...

12 / 2004 / Applaus:

Kuriose Geschichten über Champagner, Trüffel und Tatar

Was ist das raffinierteste Festessen wert, wenn die Konversation bei Tische nicht so recht in Gang kommen will? Gegen peinliche Gesprächspausen gewappnet ist der, der die Geschichten von Hannes Bertschi und Marcus Reckewitz kennt. Nach "Von Absinth bis Zabaione" liegt nun mit "Champanger, Trüffel und Tatar" eine weitere Sammlung erhellender wie erheiternder Anekdoten rund ums Essen vor ...

04 / 2004 / More than Classics:

Dinner Talk

Ziegenköttel im Feinschmeckeröl? Bier für japanische Rinder? Erneut servieren Hannes Bertschi und Marcus Reckewitz ein kulinarisches Panoptikum. Sollten Sie also zu den Menschen zählen, die beim Betreten eines Restaurants an die Französische Revolution denken, dann ist dies Ihr Buch. Und wenn nicht – ebenso.

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